Geocaching

Elektronische Schatzsuche auf der Grenzgängerroute Teuto-Ems

Radfahren, die Landschaft genießen und nebenbei mit der ganzen Familie auf Schatzsuche gehen? Auf der Grenzgängerroute Teuto-Ems können Sie von nun auf elektronische Schnitzeljagd gehen. Ein Riesenspaß für Jung und Alt und eine spannende Alternative für den Wochenendausflug.

Das so genannte Geocaching erfreut sich weltweit einer immer größeren Beliebtheit. Ausgerüstet mit einem GPS-Empfänger können Sie bis zu 40 Verstecke (“caches”) entlang der Route anfahren.

Klicken Sie hier und Sie erhalten einen Überblick über die Caches entlang der Grenzgängerroute Teuto-Ems.

Ein Cache ist in der Regel ein wasserdichter Behälter, in dem sich ein Logbuch befindet. Jeder Besucher eines Caches trägt sich in dieses Logbuch ein, um seinen Besuch zu dokumentieren. Anschließend wird der Schatz wieder an der Stelle versteckt, an der er zuvor gefunden wurde. Der Fund wird auch im Internet auf einer zum Cache gehörigen Seite vermerkt und gegebenenfalls durch Fotos ergänzt. So können auch andere Personen – insbesondere der Verstecker (“owner”) – die Geschehnisse rund um den Cache beobachten.

Die Caches sind im Internet anhand von Karten und Beschreibungen dokumentiert. Um freien Zugang zu den Cachedaten zu bekommen, ist eine Registrierung notwendig. Auf den folgenden Internetseiten kann es losgehen:

www.geocaching.com

www.geocaching.de

Viele der ausgelegten Caches sind in der freien Natur zu finden. Bitte nehmen Sie größtmögliche Rücksicht auf die Tier-und Pflanzenwelt und bewegen sich hauptsächlich auf befestigten Wegen.

Dieser Post ist auch verfügbar auf: Holländisch